Riester Rente Sonderausgaben

Im Rahmen der Riester-Rente wird häufig von den Riester-Zulagen gesprochen, die vom Staat jährlich auf die bestehenden Riester-Verträge überwiesen wird. Diese Zulagen werden immer dann bezahlt, wenn die notwendigen vier Prozent des Vorjahresbruttoeinkommens in den Vertrag eingezahlt werden.

Daneben bieten Riester-Verträge aber noch einen weiteren Vorteil: Den Riester Sonderausgaben Abzug. Er wird unabhängig davon, ob die vier Prozent Vorjahresbruttoeinkommens eingezahlt wurden, gewährt, und zwar bis zu einer Maximalsumme von 2.100 Euro pro Jahr. So können Sie Ihre Beiträge für den Riester-Vertrag als Sonderausgaben steuerlich ansetzen, um Ihre Steuerlast zu reduzieren.

Gerade bei Menschen mit hohem Einkommen kann sich dies positiv auswirken. Mit welcher Steuererstattung Sie dabei rechnen können, ist von zahlreichen individuellen Faktoren abhängig und kann daher im Voraus nur überschlägig berechnet werden.

Der Riester Sonderausgaben Abzug ist dabei jedoch nicht sofort, sondern erst im Rahmen ihrer privaten Steuererklärung möglich. Sofern Sie Ihre Steuererklärung selbst durchführen, geben Sie die Summe Ihrer Einzahlungen pro Jahr unter der Rubrik “Altersvorsorge-Aufwendungen” an. Nutzen Sie den Service eines Steuerberaters oder des Lohnsteuer-Hilfevereins, müssen Sie diese natürlich über Ihren Riester-Vertrag sowie die Höhe des Beitrages informieren.

Sofern alle Angaben korrekt waren, wird die Finanzbehörde den Riester Sonderausgaben Abzug berücksichtigen und Ihnen im Fall einer Steuererstattung den Betrag auf Ihr Girokonto überweisen.

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