Mit CFD Handel verdient man auch an fallenden Kursen

Donnerstag, 29. Januar 2009

Wer “Contracts of Difference” kauft, zahlt nicht für den Basiswert des jeweiligen Wertpapiers, sondern einen im Verhältnis zu diesem Basiswert festgelegten Differenzwert. Der geforderte Kapitaleinsatz wird als Sicherheitsleistung oder Margin hinterlegt und entspricht nicht dem Wert der Aktien, sondern eben nur des CFDs.

In der Höhe des CFD werden die Gewinne und Verluste “gehebelt”, daher spricht man auch von Hebelgeschäften. Der Online-Broker Flatex bietet Anlegern die Möglichkeit, Ihr eigenes CFD-Demo-Konto zu eröffnen, um diese Handelsart für 14 Tage kostenlos zu testen. Sie können mit CFDs long spekulieren, also auf steigende Kurse, oder short, auf fallende, und haben somit die Möglichkeit, an jeder Börsensituation zu verdienen.