Baufinanzierung Hauskauf

Donnerstag, 12. März 2009
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Eine Baufinanzierung kann man grundsätzlich für verschiedene Vorhaben nutzen, sei es für den Bau einer Immobilie, zur Renovierung oder für An- und Umbaumaßnahmen, und in erster Linie natürlich für den Hauskauf oder den Erwerb einer Eigentumswohnung. In der Regel ist der zeitliche Ablauf so, dass man sich zunächst für ein bestimmtes Haus entscheidet, welches man erwerben möchte. Im nächsten Schritt sollte man die verschiedenen Angebote der Banken hinsichtlich der Konditionen zur Baufinanzierung vergleichen und eine Aufstellung anfertigen, welchen Finanzierungsbedarf man hat.

Zu den Kosten, die im Rahmen eines Hauskaufs anfallen, zählen neben dem reinen Kaufpreis auch weitere Kosten wie Notargebühren und evtl. auch anfallende Maklergebühren. Diese Kosten muss man also berücksichtigen, wenn man die Gesamtsumme ermittelt, die man im Rahmen der Baufinanzierung als Fremdmittel benötigt. Bevor man das zur Baufinanzierung notwendige Darlehen genehmigt bekommt, muss man im Normalfall der Bank eine Sicherheit geben. In der Regel handelt es sich dabei um eine Hypothek bzw. um eine Grundschuld, die zu Lasten des Kreditnehmers und zu Gunsten der Bank in das Grundbuch eingetragen wird.

Heutzutage wird der Kauf des Hauses übrigens in aller Regel über einen Makler abgewickelt, da kaum noch „freie Verkäufer“ ohne Makler am Markt vorhanden sind. Daher muss man beim Hauskauf auch davon ausgehen, durchschnittlich noch einmal rund 3,5 Prozent vom Kaufpreis als Maklercourtage zahlen zu müssen.

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