Baufinanzierung mit einer Lebensversicherung

Mittwoch, 11. März 2009
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Innerhalb der Baufinanzierung kommen nicht nur die jeweiligen Darlehen zum Einsatz, sondern es werden auch andere Finanz- und Versicherungsprodukte mit in die Gesamtfinanzierung mit einbezogen. Zu diesen Produkten zählt oftmals auch die Lebensversicherung.

Diese kann im Rahmen der Baufinanzierung vor allem zwei Aufgaben haben. Zum einen kann man durch die Lebensversicherung die Angehörigen absichern, damit diese im Fall des Todes des Versicherten die nicht auf den Schulden, die sich aus dem Immobiliendarlehen ergeben, „sitzen bleiben“, sondern mit der Versicherungssumme kann das Darlehen getilgt werden. Diese Absicherung empfiehlt sich in erster Linie für Familien, und besonders für den Fall, dass eine Person im Haushalt der Alleinverdiener ist. Um diese Absicherung zu erreichen reicht es in der Regel, eine Risikolebensversicherung abzuschließen.

In einer anderen Funktion kann die Lebensversicherung allerdings auch in die Finanzierung direkt eingebunden werden, und zwar im Rahmen eines Endfälligen Darlehens als Kapitallebensversicherung. Beim Endfälligen Darlehen zahlt der Kreditnehmer zunächst nur Zinsen, wobei die Tilgung in ein anderes Finanzprodukt fließt, zum Beispiel in Investmentfonds oder eben auch in eine Kapitallebensversicherung.

Zu beachten ist dabei, dass Endfälliges Darlehen und Lebensversicherung in etwa den gleichen Fälligkeitstermin haben. In diesem Fall kann man durch das angesammelte Kapital nebst Zinsen, welches man aus der Lebensversicherung erhält, das Endfällige Darlehen ablösen. Der Vorteil dieser Finanzierungsvariante besteht darin, dass man im Rahmen der Lebensversicherung Erträge in Form der Zinsen und Überschussanteile erhält, und somit das Baudarlehen schneller abzahlen kann, als wenn die Tilgung direkt in den jeweiligen Kredit fließen würde.

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