Riester-Rente oder Rürup-Rente: Ein Vergleich

Samstag, 25. April 2009
Anzeige

Die private Altersvorsorge ist heute wichtiger denn je. Da die gesetzliche Rente für die junge Generation wohl nur noch als Grundsicherung ausreichen wird ist es notwendig, privat vorzusorgen. Diese Bemühungen werden staatlich unterstützt, und zwar mit der Riester- sowie der Rürup-Rente. Beide Vorsorgevarianten haben sowohl Gemeinsamkeiten als auch Unterschiede.

So können Sie die Riester-Rente nur dann nutzen, wenn Sie gesetzlich rentenversichert sind. Die Rürup-Rente hingegen können Sie in jedem Fall abschließen. Auch im Bereich der Förderung weisen beide Renten Unterschiede auf. Wenn Sie die Riester-Rente abgeschlossen haben und mindestens vier Prozent Ihres Vorjahresbruttoeinkommens einzahlen, erhalten Sie 154 Euro Grundförderung. Dazu erhalten Sie pro Kind 185 Euro. Ist Ihr Kind gar erst ab 2008 geboren, erhöht sich die Förderung auf 300 Euro. Zusätzlich können Sie die Beiträge bis zu maximal 2.100 Euro als Sonderausgaben absetzen.

Bei der Rürup-Rente hingegen erhalten Sie keine Zulagen. Dafür bietet sie den Sonderausgabenabzug bis zu 20.000 Euro pro Person und Jahr. Sowohl die Riester- als auch die Rürup-Rente darf nicht vor dem 60. Lebensjahr des Vertragsinhabers ausgezahlt werden. Diese Auszahlung muss zudem als Rentenzahlung erfolgen, das Kapitalwahlrecht ist ausgeschlossen. Beide Verträge sind zudem weder vererb- noch veräußerbar. Sie sind jedoch vor dem Zugriff bei Hartz IV und Insolvenz geschützt.

Altersvorsorge im Vergleich

Fordern Sie jetzt einen kostenlosen Produkt- und Anbietervergleich mit umfangreichen Informationen zur Riester- und Rürup-Rente an. Dieser Service ist für Sie völlig kostenlos und unverbindlich.






Ich stimme der Datenschutzerklärung zu.


Die Anfrage ist kostenlos und unverbindlich!

Anzeige