Größere Investmentfonds mit besseren Ergebnissen

Montag, 10. August 2009

Investmentfonds sind nach wie vor eine Geldanlage, die von zahlreichen Bankkunden gern genutzt wird. Schließlich streuen die Fonds ihr Risiko durch Anlage von zahlreichen verschiedenen Aktien, festverzinslichen Wertpapieren und Immobilien, zudem sorgt der Fondsmanager stets dafür, dass die jeweiligen Anlagen den Märkten entsprechend umgeschichtet werden.

Der Erfolg der Investmentfonds wird jährlich anhand verschiedener Ratings und Rankings gemessen. Je besser ein Fonds hier abschneidet, desto besser ist sein erzieltes Rating und desto häufiger wird er auch von Anlegern gekauft. Eine Auswertung von Ratingagenturen zeigt dabei, dass gute und sehr gute Produkte, die bereits länger als fünf Jahre am Markt sind, auch meist ein deutlich höheres Volumen aufzeigen als schlechtere Fonds.

Und dies, obwohl Investmentfonds mit kleineren Volumina schneller und effizienter auf Marktveränderungen reagieren könnten. So wiesen gute Fonds im Durchschnitt ein Volumen von mehr als 450 Millionen Euro auf, schlechtere Fonds hingegen konnte nur etwa 120 Millionen Euro „einsammeln“.