Riester Rente Versicherungsvergleich

Sonntag, 9. August 2009

Im Rahmen der Riester-Rente nutzen viele Anleger vornehmlich die Form der privaten Rentenversicherung als Geldanlage. Je nach Wunsch kann die Versicherung dabei als klassische Rentenversicherung mit einem Garantiezins sowie der Beteiligung an erwirtschafteten Überschussanteilen oder aber als fondsgebundene Versicherung abgeschlossen werden.

In beiden Fällen sind die eingezahlten Beiträge sowie die staatlichen Förderungen garantiert, auch bei der fondsgebundenen Variant können Anleger keine Verluste erzielen. Dies ist in den Zertifizierungen für die Riester-Rente vorgeschrieben und darf von keiner Gesellschaft unbeachtet bleiben.

Bei der klassischen Rentenversicherung erhalten Anleger eine Garantieverzinsung, die je nach Versicherungsgesellschaft bei 2,25-2,75% p.a. liegt. Zusätzlich zu dieser Garantieverzinsung werden die Anleger an den Überschussanteilen, die die Versicherung durch Anlage der Kundengelder erzielt, beteiligt. Somit kann die Rendite auf bis zu 5% p.a. erhöht werden.

Im Gegensatz hierzu steht die fondsgebundene Rentenversicherung. Sie weist keinerlei garantierte Werte aus, dafür ist der Anleger allerdings 1:1 an der Entwicklung des zugrunde liegenden Fonds beteiligt. Je nach Fondsgesellschaft und gewähltem Fonds können dabei bei langfristiger Anlage bis zu 9% p.a. erzielt werden. Gleichzeitig besteht aber auch das Risiko, dass die Rendite deutlich niedriger ausfallen kann.

Um die jeweils beste Riester-Rente zu finden, kann ein Versicherungsvergleich genutzt werden. Er zeigt übersichtlich, welche Gesellschaft die derzeit besten Angebote bietet. Grundlage des Vergleichs sollte dabei die garantierte Rente sein, denn nur sie bietet eine Vergleichsmöglichkeit.

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