Inflation und Altersvorsorge
Dienstag, 26. Januar 2010Die Inflation ist ein schleichender Prozess und wird im Alltag nur selten wahrgenommen. Wichtig ist dieser Faktor jedoch, wenn man langfristige finanzielle Ziele oder Verpflichtungen hat.
Im vergangenen Jahrzehnt verlor das Geld in Deutschland inflationsbedingt im Schnitt jährlich 2 Prozent. Mit dieser Geldentwertung schrumpft auch das Vermögen der Anleger. Geht man von der aktuellen Inflation aus, so würden 1.000 Euro in zwanzig Jahren nur noch 673 Euro wert sein.
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Zwar steigen auch die Gehälter im Laufe der Jahre, die private Altersvorsorge wird jedoch in der Regel auf Basis des aktuellen Gehaltes und der Bedürfnisse kalkuliert. Um trotz Inflation bei der privaten Altersvorsorge seine Planungen und Ziele erreichen zu können, ist die Rendite der genutzen Vorsorgeprodukte besonders wichtig, um die Inflation auszugleichen.
Das Magazin Finanztest hat in seiner aktuellen Ausgabe verglichen, wie sich Altersvorsorgeprodukte wie die Riester- und Rürup-Rente, betriebliche Altersvorsorge und private Rentenversicherungen durch die Inflation entwickeln. So erfahren Arbeitnehmer mit unterschiedlich hohen Einkünften, welche Angebote für sie am lohnendsten sind. Zum Test
