Urlaub: Passende Zahlungsmittel im Ausland

Mittwoch, 7. Juli 2010
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Die Auswahl an Zahlungsmitteln im Ausland ist groß – Bargeld, EC-Karte, Kreditkarte sind nur einige der möglichen Zahlungsmittel. Jedes Zahlungsmittel hat dabei Vor- und Nachteile, man sollte aber immer mehrere mit sich führen um nicht in unnötige Verlegenheit zu geraten.

Bargeld ist unkompliziert und wird in jedem Land akzeptiert. Scheine und Münzen in der Auslandswährung sollten also in jedem Fall dabei sein. Wie viel Bargeld mitgenommen wird, hängt davon ab, wie lange der Aufenthalt ist. Wichtig ist auch, wie hoch das Risiko ist, dass Geld gestohlen wird. Gut zu wissen ist weiterhin, wie einfach sich andere Zahlungsmittel einsetzen lassen.

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Sinnvoll ist in jedem Fall, für die ersten Tage Bargeld von zu Hause mitzunehmen und dieses im Falle einer Fremdwährung zu Hause schon umzutauschen. Am Urlaubsort hat man dann bequem die Möglichkeit, sich zu orientieren und die günstigsten Möglichkeiten des Geldwechsels heraus zu finden.

Die EC- oder Maestro-Karte ist für Urlauber in Euroländern empfehlenswert. In vielen Geschäften und Restaurants kann man damit bargeldlos bezahlen, Kosten fallen keine an. Auch das Abheben von Geld am Automaten ist damit möglich. Die Kosten sind oft niedriger als beim Abheben mit Kreditkarte.

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Kreditkarten sind im Ausland sehr praktisch. Man kann damit Geld am Automaten abheben und in vielen Geschäften und Restaurants bargeldlos bezahlen. Die Währung des Landes, in dem man bezahlen möchte, ist nicht relevant. Meist ist das Geldabheben mit Kreditkarte etwas teurer als mit den Maestro-Karten.

Besonders empfehlenswert sind auch Reiseschecks, die weltweit akzeptiert werden. Sie gelten als sehr sicheres Zahlungsmittel, denn sie werden unterschrieben, wenn man sie in Empfang nimmt und einlöst. Außerdem ist dabei der Ausweis vorzulegen. Nachteile der Reiseschecks sind die höheren Kosten, die beim Kauf der Reiseschecks und beim Einlösen als Gebühren anfallen.

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