Offene Immobilienfonds
Da Anlagen an den Börsen aktuell mit relativ hohen Risiken verbunden sind und die Einlagenzinsen zunehmend sinken, suchen immer mehr Anleger nach Alternativen. Eine dieser Alternativen sind offene Immobilienfonds, die in den letzten Jahren eine relativ konstante Entwicklung von 4-6% Rendite pro Jahr erzielen konnten.
Offene Immobilienfonds legen, wie der Name schon sagt, ihr Geld nicht in Wertpapieren, sondern in Immobilien an. Dabei handelt es sich vorwiegend um Gewerbeimmobilien wie Lagerhallen, Bürogebäude oder Einkaufszentren. Der Ertrag dieser Fonds resultiert dann aus den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung, die vor allem in den großen Metropolen noch immer ansteigen. Die Fondsmanager sind dabei natürlich auf der Suche nach Objekten in bester Lage, die eine hohe Vermietungsquote aufweisen.
Ein großer Vorteil der offenen Immobilienfonds ist dabei die Anlage in wertbeständige Immobilien. Zudem ist es möglich, täglich über das angelegte Geld zu verfügen. Selbst die Anlage von Sparplänen ist mit offenen Immobilienfonds möglich. Wie bei anderen Investmentfonds auch müssen Anleger hierbei natürlich die Branchenführer investieren, die eine hohe Liquidität ihrer Anlagen garantieren können.
