Aktuelles News

Grauer Kapitalmarkt: Mehr Schutz für Anleger mit Graumarkt-Gesetz

Dienstag, 26. April 2011

Schon der Begriff sorgt bei manch einem privaten Anleger für Unbehagen – bei dem Stichwort „grauer Kapitalmarkt“ denkt man schnell an unseriöse Vermittler, undurchsichtige Geldanlagen und hohe Verluste. Mit strengeren Regeln will die Bundesregierung Anleger deshalb zukünftig besser schützen – denn dieser Teil des Kapitalmarktes ist bisher nur wenig reguliert.

Biosprit: Wie sinnvoll ist der Biokraftstoff E10

Freitag, 22. April 2011

Kaum ein Thema beschäftigt Deutschlands Autofahrer im Augenblick so sehr wie die täglich steigenden Benzinpreise – und die Verwirrung um den Biokraftstoff E10. Nach Meinung des DIW Berlin solle man in Deutschland an der flächendeckenden Einführung des Biokraftstoffs festhalten, denn sie sei sinnvoll um die Mobilität langfristig auf mehr Nachhaltigkeit auszurichten. Damit könnten Biokraftstoffe gerade bei hohen Ölpreisen einen Teil der Ölimporte ersetzen, die Abhängigkeit von politisch instabilen Förderländern ließe sich reduzieren.

Gehaltsunterschied: Frauen verdienen weniger als Männer

Montag, 18. April 2011

Man möchte es kaum glauben – doch Frauen verdienen auch in gehobenen Positionen noch immer weniger als ihre männlichen Kollegen. In Zahlen beziffert, soll sich der Unterschied auf rund 1.200 Euro belaufen – eine Zahl, die sich nun aus Berechnungen des DIW Berlin auf Basis des Sozio-ökonomischen Panels (SOEP) ergab.

Energie-Effizienz: Neubauten klar im Vorteil als Energiesparer

Freitag, 15. April 2011

Wer sich für einen Neubau entscheidet, hat gute Chancen, seine Wünsche in Sachen Energie-Effizienz umzusetzen – er muss sich lediglich an die zunehmend strenger werdenden Vorgaben des Gesetzgebers halten. Bauherren sind hier gegenüber denjenigen, die lediglich modernisieren wollen, eindeutig im Vorteil.

Klingelton-Anbieter: Hohe Kosten und fehlende Preisangaben

Sonntag, 10. April 2011

Ausgefallene und auffallende Handyklingeltöne sind nach wie vor sehr angesagt – doch häufig mit Abofallen oder überteuerten Preisen verbunden. Dem Verbraucher droht hier regelmäßig Ärger, wenn er einen neuen Klingelton herunterlädt und dabei versehentlich einen neuen und zusätzlichen Tarif oder ein Abonnement abschließt. Und nicht nur ungewünschte Abonnements sind der Grund für regelmäßigen Ärger – auch fehlende Preisangaben tragen allenfalls zur Verwirrung der Verbraucher bei.

Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen warnt vor Phishing-Attacke auf Postbank-Kunden

Donnerstag, 7. April 2011

Einmal mehr muss die Verbraucherzentrale NRW vor Phishing-E-Mails warnen, die an Kunden der Postbank gerichtet sind. Die Mail trägt den Titel „Achtung- Kontoprobleme“ und zielt auf die Eingabe geheimer Daten ab wie der PIN oder TAN-Nummer. Das Fatale daran – die Phishing-Seiten können kaum von der echten Internetpräsenz der Postbank unterschieden werden.

Dispozinsen deutscher Girokonten im Vergleich

Freitag, 1. April 2011

Ein Dispokredit scheint eine bequeme Art zu sein, einen Kredit aufzunehmen – doch ein überzogenes Girokonto bleibt weiterhin eine teure Angelegenheit. Rund 11 Prozent Zinsen zahlt man als Kunde im Durchschnitt – eine Summe, die auch nach umfassender Kritik von Stiftung Warentest von sechs Monaten nicht maßgeblich gesenkt wurde. Und auch die Klauseln zur Anpassung des Zinses sind alles andere als kundenfreundlich und nachvollziehbar. So wurden dann auch deutschlandweit zehn Banken von der Verbraucherzentrale Bundesverband abgemahnt.

Indexfonds und gemanagte Fonds im Vergleich

Samstag, 26. März 2011

Die letzte Finanz- und Bankenkrise hat ihre Spuren hinterlassen – auch bei der Anlagephilosophie der Deutschen, die sich offensichtlich etwas gewandelt hat. Denn anders als früher trauen wir den Geschehnissen an den Börsen nicht mehr! Wie sonst könnte man sich die Tatsache erklären, dass die Aktienkurse zwar steigen, doch die wenigsten Deutschen daran teilhaben?

Aktienanlage verliert an Zuspruch

Sonntag, 20. März 2011

Eine Postbank Untersuchung brachte es ans Licht – die Aktie verliert für junge Berufstätige mehr und mehr an Attraktivität und Akzeptanz. Dies zumindest ist das überraschende Ergebnis einer Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach, die im Auftrag der Postbank durchgeführt wurde.

Kleinkredite per Internet günstiger nutzen

Freitag, 18. März 2011

Über das Internet lassen sich diverse Kleinkredite deutlich günstiger nutzen, als wenn sie zum Beispiel über eine Filiale abgeschlossen werden. Die meisten Banken bieten Kleinkredite im Internet direkt als online abschließbares Produkt an, dass ohne Probleme genutzt werden kann. Im Bereich von Kleinkrediten werden meist Summen von gerade einmal 500 bis 1.000 Euro, bis hin zu maximal 50.000 Euro als Kredit angeboten.