Krankentagegeldversicherung

Wenn Sie als Arbeitnehmer erkranken, leistet Ihr Arbeitgeber Lohnfortzahlung über einen Zeitraum von 42 Tagen. Danach erhalten Sie nur noch das deutlich geringere Krankengeld Ihrer gesetzlichen Krankenkasse, wodurch Ihnen ein Einkommensverlust von bis zu 20% droht. Sind Sie gar selbstständig oder freiberuflich tätig, haben Sie seit dem 01. Januar 2009 keinen Anspruch mehr auf das Krankengeld ihrer die gesetzliche Krankenversicherung, so dass Ihr Einkommen komplett entfällt.

Es lohnt sich somit in jedem Fall, eine Krankentagegeldversicherung, die Ihren nachgewiesenen Verdienstausfall kompensiert, abzuschließen. Diese Versicherungen werden von privaten Versicherungsunternehmen als Zusatzversicherungen angeboten und können sowohl von Versicherten der gesetzlichen als auch der privaten Krankenversicherung in Anspruch genommen werden.

Dabei ist es Ihnen möglich, die Krankentagegeldversicherung bereits ab dem ersten Tag der Erkrankung zu vereinbaren. Hierfür sind jedoch oft hohe Beiträge zu zahlen. Sollten Sie Arbeitnehmer sein ist es ausreichend, die private Krankentagegeldversicherung erst ab der siebten Krankheitswoche zu vereinbaren. Als Selbstständiger oder Freiberufler kann es sich lohnen, die Leistungen der Krankentagegeldversicherung zu staffeln, denn je länger die Karenzzeit vereinbart wird, desto niedriger sind Ihre Beiträge. So ist es zum Beispiel möglich, ab der vierten Krankheitswoche ein Krankentagegeld von 150 Euro zu vereinbaren, ab der siebten Woche kann die Leistung dann auf 200 Euro erhöht werden.

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